Olga Scheps

Klavier-Rezital

PROGRAMM

BEETHOVEN Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 „Pathétique“
BEETHOVEN Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
SCHUMANN Fantasie C-Dur op. 17
SCHUMANN Faschingsschwank aus Wien op. 26

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt es auf den Punkt: „Was Olga Scheps tut ist nicht hübsch und niedlich sondern atemberaubend“. Die junge russische Pianistin Olga Scheps, die in ihrem sechsten Lebensjahr aus Moskau wegzog und heute in Deutschland lebt, hat alles, was man zum Erfolg braucht: Blendendes Aussehen, Talent und eine überschwängliche Presse, die gar die junge Martha Argerich in ihr wiedererkennen will.
Wichtige Impulse erhielt sie von Alfred Brendel und über allem thront natürlich das Diktum von Kritikerpapst Joachim Kaiser, der über Olga Scheps schrieb: „So habe ich Chopin noch nie gehört“. Gleichsam der Ritterschlag für jede pianistische Karriere! Damit erhielt die junge Senkrechtstarterin neben zahllosen Engagements in der ganzen Welt auch einen Exklusivvertrag bei Sony. Neun Alben mit ihr sind dort bereits erschienen. „Wie eine kokette Ballerina“ schwärmte daraufhin Julia Spinola in der ZEIT und ein anderer Kritiker schrieb: „Ihre Gestaltung ist ein Gedicht: Ein zartes Gewebe melancholischer Impressionen, die manchmal zu hauchfeinem Klangnebel zerstäuben. Bezaubernd.“
Dabei ist Olga Scheps eine junge Frau unserer Zeit: Bei einem Zusammentreffen mit dem Technomusiker Scooter zeigte sie, wie aus Techno Klassik wird, und ließ zwei musikalische Welten verschmelzen.

Philharmonie Essen - Alfried Krupp Saal
Huyssenallee 53
45128 Essen

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